Beiträge von Dr. Deacon

    Hinzugefügt:


    Geändert / gefixt:

    • Tablet-Fix (Fraktions-Fahrzeuge)
    • Handy-Animation Fix
    • Frisur Arten
    • kleines HUD-Fix (Tankanzeige)
    • Leuchtfackel überarbeitet
    • kleinere MLO-Fix
    • kleinere nicht nennenswerte Bearbeitungen


    Entfernt:

    • -

    Hinzugefügt:

    • Neuer Fahrzeughändler
    • Fahrzeughändlereintrag im GPS
    • 4 neue Fahrzeuge
    • Leuchtfackel (vorl. Ersatz fürs Warndreieck, wird IC erst vom Gouverneur im Gesetz bearbeitet und dann erst wirksam)


    Geändert / gefixt:

    • kleines Tablet-Fix
    • Überarbeitung SG
    • Anpassung der LSSD-Garage


    Entfernt:

    • -

    Anwesende Mitglieder:

    • Frau S. Schmitz
    • Herr P. Reddoc
    • Herr Dr. B. Heidenreich
    • Herr A. Zanini
    • Herr J. White
    • Frau A. Blake
    • Herr P. Mendoza
    • Herr S. Chillers
    • Herr J. Carter


    Folgende Themen wurden am 28.08.2021 Im Parlamentsflügel des Rathauses besprochen:


    Gesetzte:

    • BtMG
    • StVO
    • Steuern LKW -Trailer
    • Steuern LKW-Zugmaschinen


    Änderungen an der StVO:

    §1 Verhaltensregeln

    • 6. Ein Fahrzeug ist nach der Erstzulassung vom Händler innerhalb von 3 Tagen zum Department of Transportation (DOT) zu
      überführen und anzumelden. Ausgenommen sind Roller.
      1. Fahrzeuge welche Gebraucht erworben werden und im öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen sind unverzüglich beim DOT anzumelden.
      2. Das Fahren ohne gültige Zulassung wird mit bis zu $ 5.000 bestraft.
    • 7. Kennzeichen sollten auf dem ersten Blick erkenntlich sein und dürfen keine Beleidigungen oder Abkürzungen die eine Behörde, Ethnische Gruppen, eine Glaubensrichtung in einer Weise so dass sich Personengruppen angesprochen fühlen beinhalten.

    § 2 Allgemeine Verkehrsregeln

    • 6. Beim Führen eines Fahrzeuges gilt ein Verbot, was den Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln, welche die Fahrtüchtigkeit beeinflussen, betrifft. Jeder Verstoß ist eine Ordnungswidrigkeit und werden wie folgt bestraft:
      a. Wer ein Kraftfahrzeug unter Alkoholeinfluss über 0,5 Promille führt, wird mit einer Geldstrafe bis zu $10.000 bestraft.
      b.
      Wer ein Kraftfahrzeug unter Drogeneinfluss führt, wird mit einer Geldstrafe bis zu $ 20.000 und Freiheitsstrafe bis zu 10 Monaten bestraft.


    §4 Parken

    • Das Parken ist unzulässig:
      h. Wenn das Fahrzeug mit mehr als zwei Rädern auf dem Gehweg steht

    §5 Halten

    • Das Halten ist unzulässig:
      h. wenn das Fahrzeug mit mehr als zwei Rädern auf dem Gehweg steht.





    Änderungen an der BtMG:

    §2 Besitz

    (1) Der Besitz und der Konsum von Betäubungsmitteln nach § 1 ist illegal und wird pro Einheit mit $ 1000 bestraft.(2) Der Besitz von Zwischenprodukten welche zur Herstellung von Betäubungsmitteln dienen, werden nach §1 pro kg mit 250$ bestraft.

    1. Kleinmengen von mehr als 30kg von Zwischenprodukten pro Person welche zur Herstellung von Betäubungsmitteln dienen, werden ist nach §1 pro kg mit 250$ zu bestraft.

    (3) Es gelten folgende Ausnahmen:

    1. Das mitführen von mehr als einer Drogeneinheit (Endprodukt) ist nach §1 illegal und wird mit $1000 pro Einheit bestraft.
    2. Mitglieder einer staatlich anerkannten Organisation des Gesundheitswesens sind im Dienst dazu befugt Betäubungsmittel zu medizinischen Zwecken mit sich zu führen und zu verabreichen. In diesem Falle sind sie dazu verpflichtet ständig einen Dienstausweis bei sich zu tragen.
    3. Medizinische Produkte welche durch den Medizinischen Dienst rechtmäßig vergeben werden und unter das BtMG fallen sind nicht zu bestrafen.
    4. Beamten der Exekutive ist es nach Feststellung des Besitzes von Betäubungsmitteln bei einer Person gestattet, die Betäubungsmittel zu beschlagnahmen. Sobald die polizeilichen Ermittlungen abgeschlossen und die mitgeführte Menge an Betäubungsmitteln festgestellt und festgehalten wurde oder wenn eine fehlende Strafbarkeit gemäß §2 Abs. 3 Var. 1 BTMG vorliegt, sind die beschlagnahmten Betäubungsmittel zu vernichten.

    (4) Wenn gemäß §3 Abs. 1 die Ausnahmen überschritten werden, so werden alle bei sich geführten Mengen komplett bestraft.

    (5) Die mitgeführten Freimengen werden bei Kontrollen seitens der Exekutive abgenommen.


    §3 Handel

    (1) Das Handeln von Betäubungsmitteln umfasst alle Vorgänge im Zusammenhang mit dem An- und Verkauf von Substanzen gemäß §1 und wird mit bis zu $10.000 bestraft.

    (2) Der Versuch ist strafbar.

    (3) Ausnahmen gelten für Angestellte von staatlich anerkannten Organisationen des Gesundheitswesens, welche Betäubungsmittel zu medizinischen

    Zwecken an Patienten weiterreichen dürfen, dies allerdings nur in geringen Mengen und zu nicht-kommerziellen Zwecken.





    Änderungen an der Steuern von LKW-Trailern:
    Die Trailer Steuern fallen vollständig weg



    Änderungen an der Steuern von LKW-Zugmaschinen:
    Die LKW-Zugmaschinen werden von den Steuern leicht angehoben

    Sehr geehrte Damen und Herren,


    hiermit gebe ich bekannt, das nun das Öffentliche Parlament gegründet wurde.


    Die erste Sitzung fand am 28.08.2021 um 18:15 Uhr statt.


    Als Parlamentsmitglieder sind folgende Personen aufgelistet:

    • Frau S. Schmitz
    • Herr P. Reddoc
    • Herr Dr. B. Heidenreich
    • Herr A. Zanini
    • Herr J. White
    • Frau A. Blake
    • Herr P. Mendoza
    • Herr S. Chillas
    • Herr A. Floyd
    • Herr J. Carter

    Alle aufgelisteten Mitglieder stimmen in einer demokratischen Abstimmung ab, welche Änderungen gekippt oder verabschiedet werden.


    Für Vorschläge, Anpassungen oder Verabschiedungen von zb. Gesetzten stehen diese Personen zur Verfügung,
    welche dieses dann in der nächsten Parlamentssitzung vortragen können.

    Diese Vorträge werden dann völlig neutral behandelt und besprochen.

    Sollten Sie Interesse als Mitglied im Parlament haben,
    können Sie sich gerne beim GOV / DOJ über die Telefonnummer 900 melden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jack Carter

    Hinzugefügt:

    • Staatsbank, Juwelier, ATM ausraubbar
    • Geldwäschesystem
    • Weitere neue Items mit Funktion
    • neue Boots-Garagen
    • Handy, Tablet & Stromnetz Ausfall System
    • neue Medikamente
    • Los Diabolos Konzept eingepflegt


    Geändert / gefixt:

    • MLO Hood´s Autohaus
    • Funktion Tankstellen überarbeitet
    • kleinere fixes am Anrufverlauf
    • sonstige nicht nennenswerte fixes


    Entfernt:

    • -

    Hinzugefügt:

    • Command für Leitstelle (Fraktionen)
    • Neuer GPS-Eintrag
    • Umbau ACLS
    • Neue Tuningteile für Fahrzeuge



    Geändert / gefixt:

    • Tablet-Fix Fraktions-App
    • Reichweite angepasst um Tore zu öffnen
    • GOV-Gebäude abschließbar
    • sonstige nicht nennenswerte fixes


    Entfernt:

    • -

    Sehr geehrte Lesende,


    lange haben wir überlegt, haben gehadert, wann wir diesen Schritt nun endlich tun möchten.
    Die letzte Zeit hat uns gezeigt, dass wir es eigentlich selbst sind, die nur nach Ausreden suchen es nicht zu tun, doch nun ist es offiziell soweit.


    Wir beenden die offene Beta und gehen über in Normalbetrieb!


    Das letzte Update von GTA und Alt:V hat uns und Euch die letzten Tage viele Nerven gekostet.

    An der Stelle danke für das entgegengebrachte Verständnis, dass der Server zeitweise nicht erreichbar war und alles andere!


    Doch nun sind wir wieder einmal an dem Punkt, wo wir sagen, das Update ist auf dem Server angekommen und funktioniert.


    Noch einmal ein großes Dankeschön, an alle die uns bei dieser Beta und teilweise auch schon davor begleitet haben!


    Die Streamer unter Euch haben nun Gelegenheit einen Antrag bei der Projektleitung zu stellen, dass Ihr euer RP auf Streamingplattformen übertragen dürft, sollte das Euer Wunsch sein.


    Also nochmal, danke für alles, holt eure Freunde, belebt den Server, wir würden uns riesig freuen! Wir sind live!


    P.S: Wir suchen nach wie vor Fraktionen, die die dunkle Seite der Macht übernehmen. Bei Interesse gerne Konzept einreichen!


    tl;dr: Werksfabrik open Beta beendet; Streaming auf Antrag nun erlaubt; danke für alles! Fraktionen gesucht


    Euer WF-Team

    Hinzugefügt:

    • Handy Anrufliste
    • Handy Schnellwahl Buttons für Staatsfraktionen
    • Schrottplatz
    • eigene eingetragene Events Löschen ( Tablet ->Events-App )
    • Ein paar feurige Farmrouten



    Geändert / gefixt:

    • Fraktionsmitglieder können wieder außer Dienst Minijobs nachgehen
    • die bestehenden Farmrouten wurden etwas angepasst
    • fehlende GPS-Einträge hinzugefügt
    • mehrere kleine, nicht nennenswerte Änderungen


    Entfernt:

    • -

    Hinzugefügt:

    • Firmenbank-Historie liefert Auskunft über
      • Einzahlungen / Auszahlungen
      • Rechnungseingänge
      • etc.
    • Handy App "FarmBörse" (Einsicht der Farmpreise)
    • Dynamisches Wirtschaftssystem
    • Auto-Farming
    • Zzgl. kleine Anzeige im Tablet von Aktivität der Staats-Fraktionen
      (keine Anzahl der Mitarbeiter von Fraktionen)



    Bearbeitet:


    • Fahrzeugabmeldungs-Funktion beim DOT
    • Haus und Depot Lagerplatz
    • Mehrere nicht nennenswerte Änderungen







    Hinzugefügt:

    • Neue Farm Route ;)
    • Händler für die neue Farmroute
    • LSMD und LSPD Bootsgarage
    • Funktion Personen aus Fahrzeug ziehen / in Fahrzeug setzen
    • Funktion (Taste G) als Beifahrer einsteigen
    • Weitere Animationen und Emotes mittels zweitem Wahl-Rad ( M + Pfeiltaste rechts )



    Bearbeitet:

    • Der Importhändler hat seinen Standort aufgegeben und ist ausgereist. Von ihm angebotene Fahrzeuge sind nun bei Premium Deluxe Motorsports zu finden.
    • LSPD Fuhrpark
    • Diverse Preisanpassungen u.A. bei LKW Händler, Schwarzmarkt, diverse Dealer
    • Fahrzeugsteuern angehoben
    • Hauspreise angehoben
    • Handyklingelton



    Bugfixes:

    • Bürger mit Erste-Hilfe-Bescheinigung können nun wieder Mitmenschen wiederbeleben
    • Rundfunkmeldung DOT Zeigt nun richtige Institution



    Und weitere nicht nennenswerte Änderungen

    Hinzugefügt:



    • Fraktionsbank-Historie liefert Auskunft über
      • Einzahlungen / Auszahlungen
      • Rechnungseingänge
      • Ausgaben im Fraktionsshop
      • etc.
    • Fahrzeugsirene und Blaulicht getrennt
      • Blaulicht über Taste E
      • Zusätzl. Sirene über Taste Q
    • Megafon über Taste B in Einsatzfahrzeugen
    • Kupferschmelze in der GPS App eingebaut
    • Funkgeräte bzw Funkkanäle nutzbar gemacht



    Bearbeitet:



    • Sprachreichweite ist jetzt über die Taste Z anpassbar
    • Anpassungen an der Wirtschaft
    • Mehrere nicht nennenswerte Änderungen

    223VItP.png


    Wundeschönen guten Tag an Alle!


    Zunächst einmal möchte ich im Namen der Projektleitung herzlichen Dank aussprechen, dass so viele bisher an der Beta teilgenommen haben und Spaß am - zugegeben momentan recht eingeschränkten - RP haben. Wir wissen sehr zu schätzen, welche Vorschläge und Ideen aus diesen paar Tagen hervorgekommen sind, die wir teilweise überhaupt nicht auf dem Schirm hatten. Aber genau dafür machen wir das ja!


    Deshalb haben wir uns dazu entschlossen die Open Beta, so wie sie aktuell läuft,
    nicht um 18 Uhr enden zu lassen.

    Der Server wurde gegen 18Uhr kurz neu gestartet, um einen etwas umfassenderen Patch aufzuspielen. Bestandteil hiervon ist ein SaltyChat fix, Funkgeräte und andere Süßigkeiten für die Fraktionen :)

    Die Farmrouten werden erneut etwas überarbeitet. um einen gesunden Mittelwert zu finden, um damit dann die Gehaltsklassen der Fraktionen zu eroieren.



    Nach dem Patch wird der Server jedoch weiterhin erreichbar sein! Zeitlich wollen wir uns da jetzt gar nicht erst festlegen, wie lange - sagen wir mal open end.



    Wir freuen uns weiterhin auf zahlreiches Spielen auf dem Server. Die Whitelist-Büros bleiben somit auch geöffnet.

    P.S. Bedenkt bitte, dass wir uns nach wie vor in einer Beta Phase befinden, in der es unter Umständen oft unregelmäßige Serverneustarts geben kann

    Betäubungsmittelgesetzbuch [BtMG]

    §1 Grundlagen

    (1) Betäubungsmittel sind all diejenigen konsumierbaren Stoffe, die kurz oder langfristig zur Abhängigkeit, sowie zur Einschränkung körperlicher und geistiger Fähigkeiten führen. Diese Substanzen und Gegenstände, sowie jegliche Zwischenprodukte und Rohstoffe, die Teil der Herstellungsprozesse sind, sind illegal

    (2) Hiervon ausgenommen sind alkoholische Getränke und Tabakwaren, die bei staatlich anerkannten Händlern zum Kauf und/oder Ankauf angeboten werden.


    §2 Besitz

    (1) Der Besitz und der Konsum von Betäubungsmitteln nach § 1 ist illegal und wird pro Einheit mit $ 1000 bestraft.
    (2) Der Besitz von Zwischenprodukten welche zur Herstellung von Betäubungsmitteln dienen, werden nach §1 pro kg mit 250$ bestraft.

    1. Kleinmengen von mehr als 30kg von Zwischenprodukten pro Person welche zur Herstellung von Betäubungsmitteln dienen,
      werden ist nach §1 pro kg mit 250$ zu bestraft.

    (3) Es gelten folgende Ausnahmen:

    1. Das mitführen von mehr als einer Drogeneinheit (Endprodukt) ist nach §1 illegal und wird mit $1000 pro Einheit bestraft.
    2. Mitglieder einer staatlich anerkannten Organisation des Gesundheitswesens sind im Dienst dazu befugt Betäubungsmittel zu medizinischen Zwecken mit sich zu führen und zu verabreichen. In diesem Falle sind sie dazu verpflichtet ständig einen Dienstausweis bei sich zu tragen.
    3. Medizinische Produkte welche durch den Medizinischen Dienst rechtmäßig vergeben werden und unter das BtMG fallen sind nicht zu bestrafen.
    4. Beamten der Exekutive ist es nach Feststellung des Besitzes von Betäubungsmitteln bei einer Person gestattet, die Betäubungsmittel zu beschlagnahmen. Sobald die polizeilichen Ermittlungen abgeschlossen und die mitgeführte Menge an Betäubungsmitteln festgestellt und festgehalten wurde oder wenn eine fehlende Strafbarkeit gemäß §2 Abs. 3 Var. 1 BTMG vorliegt, sind die beschlagnahmten Betäubungsmittel zu vernichten.

    (4) Wenn gemäß §3 Abs. 1 die Ausnahmen überschritten werden, so werden alle bei sich geführten Mengen komplett bestraft.

    (5) Die mitgeführten Freimengen werden bei Kontrollen seitens der Exekutive abgenommen.


    §3 Handel

    (1) Das Handeln von Betäubungsmitteln umfasst alle Vorgänge im Zusammenhang mit dem An und Verkauf von Substanzen gemäß §1

    und wird mit bis zu $10.000 bestraft.

    (2) Der Versuch ist strafbar.

    (3) Ausnahmen gelten für Angestellte von staatlich anerkannten Organisationen des Gesundheitswesens, welche Betäubungsmittel zu medizinischen
    Zwecken an Patienten weiterreichen dürfen, dies allerdings nur in geringen Mengen und zu nicht-kommerziellen Zwecken.


    §4 Konsum

    (1) Der Öffentliche Konsum von Drogen ist eine Ordnungswidrigkeit und wird mit bis zu $ 5.000 bestraft

    (2) Der Besitz wird in Tatmehrheit weiterhin geahndet. (gemäß § 1;§ 2)

    STRAFPROZESSORDNUNG (StPO)


    Die StPO gilt für alle strafrechtlichen Prozesse und Vollstreckungen, sowie Gerichtsverhandlungen im Staate Los Santos. Sie ist verpflichtend für alle am Verfahren und an den Ermittlungen beteiligten Personen, Institutionen und Behörden.


    §1a Befugnisse des vorsitzenden Richters

    1. Der Richter hat das Hausrecht. Er darf Personen des

    Saales verweisen, die den Ablauf des Verfahrens stören.

    2. Der Richter darf zusätzliche Zeugen laden, die er für den

    Verlauf des Verfahrens für nötig hält.

    3. Der Richter kann ein Ordnungsgeld verhängen.

    Ein einzelnes Ordnungsgeld darf maximal $15.000 betragen.

    4. Ordnungsgelder können kumulativ verhängt werden.


    §1b Öffentlichkeit von Gerichtsprozessen

    1. Gerichtsprozesse sind generell öffentlich, sofern diese nicht durch den vorsitzenden Richter ausdrücklich als “nicht öffentlich” gekennzeichnet sind oder werden.

    2. Das Justizpersonal, sowie das LSPD, oder FIB, sind befugt einzelnen Personen oder Personengruppen den Eintritt zu dem Gerichtssaal zu verwehren.


    §2 Ausschluss eines Richters

    Ein Richter ist von der Ausübung des Richteramtes kraft Gesetzes ausgeschlossen,

    1. wenn er selbst der Geschädigte durch die Straftat ist, oder

    2. wenn er mit einer der beiden Parteien verwandt oder verschwägert sowie engen Kontakt hat bzw. hatte/war, oder

    3. wenn er in der Sache als Zeuge oder Sachverständiger vernommen wird.


    §3 Ablehnung eines Richters; Besorgnis der Befangenheit

    1. Wegen Besorgnis der Befangenheit findet die Ablehnung statt, wenn ein Grund vorliegt, der geeignet ist, Misstrauen gegen die Unparteilichkeit eines Richters zu rechtfertigen.

    2. Das Ablehnungsrecht steht dem Verteidigenden zu. Über die Zulassung der Ablehnung, und über die damit verbundenen Beweismittel, entscheidet nach Möglichkeit ein zweiter Richter; nur ansonsten die Staatsanwaltschaft.

    §4 Rechtsmittel

    Der Beschluss, durch den die Ablehnung für begründet erklärt wird, ist nicht anfechtbar.

    §5 Beweismittel
    (1) Als Beweismittel vor Gericht sind Aussagen, entweder schriftlich oder mündlich in einer Verhandlung zulässig.
    (2) Zudem sind amtliche Dokumente oder andere Beweismittel, die sich aus diesem oder anderen Gesetzen ergeben, als Beweismittel zugelassen.
    (3) Beweismittel, welche nachweislich aus einer nicht zulässigen Durchsuchung stammen, dürfen nicht verwendet werden (Beweismittelverwertungsverbot).

    §6 Untersuchungshaft(1) Beschuldigte in einem Strafverfahren können bei Straftaten maximal 45 Minuten in Untersuchungshaft genommen werden.

    (2) Mit Beginn einer Verhandlung durch einen Staatsanwalt oder einem Richter, wird die Untersuchungshaft beendet und in die Verfahrenszeit übergeleitet. Hinsichtlich der Verfahrenszeit gilt keine zeitliche Obergrenze.

    (3) Die Untersuchungshaft wird immer mit angerechnet.

    (4) Der Anfangsverdacht einer Straftat, keiner Ordnungswidrigkeit, muss mindestens einen allgemein schlüssigen Punkt vermuten lassen.

    (5) Bei hinreichendem Tatverdacht einer Straftat eines Beschuldigten wäre die Indizienlage wahrscheinlich für eine Verurteilung und die Untersuchungshaft kann angeordnet werden.

    (6) Bei dringendem Tatverdacht eines Beschuldigten wäre eine Verurteilung nach Beweislage höchstwahrscheinlich und die Untersuchungshaft kann angeordnet werden.

    (7) Bei hinreichendem Tatverdacht eines Mordes, kann aufgrund der besonderen Gefährlichkeit des/der Täter(s), die Ermittlungsbehörde bei der Justiz einen unbegrenzten Haftbefehl beantragen. Dieser wird nach Ausübung pflichtgemäßen Ermessens der Richterschaft in Absprache mit dem Gouverneur im Einzelfall gewährt.


    §7 Unschuldsvermutung

    (1) Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, ist solange vom Gericht als unschuldig anzusehen, bis er seine Schuld eingesteht oder diese in einem Verfahren, in dem alle für seine Verteidigung nötigen Voraussetzungen gewährleistet waren, gemäß dem Gesetz rechtskräftig verurteilt wurde.

    (2) Ausgenommen hiervon sind alle § bei welchen eine Beweislastumkehr vorgeschrieben ist


    §8 Kaution

    (1) Für den Fall, dass kein Richter bzw. Staatsanwalt im Dienst erreichbar ist, hat der Inhaftierte nach maximal 45 Minuten Untersuchungshaft das Recht, eine Kaution zu zahlen und freigelassen zu werden.

    (2) Wenn der Kautionsanspruch verfällt oder die Summe nicht aufgebracht werden kann, muss der Beschuldigte auf das Angebot des Strafbefehlsführers eingehen und kann mit einer Frist von 48 Stunden anschließend dagegen klagen.

    (3) Die Kaution wird anhand der vorgeworfenen Straftaten bemessen und beträgt 300% des drohenden Bußgeldes, jedoch nicht mehr als 100.000$.

    (4) Die eventuelle Erstattung nach einem Hauptverfahren erfolgt auf schriftlichen Antrag unter Beachtung der Auflagen durch das Departement of Justice.

    (5) Nach einer Vorladung und erfolgreichem Erscheinen vor Gericht, wird der Kautionsbetrag mit der Strafsumme verrechnet oder wieder zurückerstattet.

    (6) Bei erwiesenen Verstößen gegen die Kautionsauflagen, verfällt der Erstattungsanspruch und die ursprünglichen vorgeworfenen Straftaten können als Schuldeingeständnis gewertet werden.

    (7) Sollte der Angeklagte nach einer Vorladung nicht beim Gericht erscheinen, wird die Kaution einbehalten und Haftbefehl gegen den Angeklagten erlassen.

    (8) Die Bestätigung der Kautionszahlung ist schriftlich durch einen Staatsbediensteten festzuhalten.

    (9) Kann ein Beschuldigter seine Kautionszahlung aufgrund Zahlungsunfähigkeit nicht zahlen, so ist der Beschuldigte für die vorgeworfenen Taten und der daraus resultierenden Haftstrafe in Haft zu nehmen (Kautionshaft). Die Kautionshaft wird im laufe des Gerichtsverfahrens jedoch auf die gesamt Freiheitsstrafe angerechnet.

    (10) Sollte die Kautionshaft, höher sein, als die gesamte Freiheitsstrafe, so steht dem Verurteilten eine Entschädigung in Höhe von $ 1000 je Monat von der zu viel verbrachten Kautionshaft zu.

    (11) Es können dem Beschuldigten Kautionsauflagen durch einen Richter, Staatsanwalt oder wenn keiner im Dienst ist Beamte des LSPD oder FIB erteilt werden, die bis zum Verfahren gelten.

    1. Keine weiteren Straftaten
    2. Geldtransaktionen ab 10.000$ sind Meldepflichtig
    3. Drogentests im Abstand von mindestens zwei Tagen.
    4. Persönliche Meldungen beim DoJ im Abstand von mindestens zwei Tagen.


    §9 Ladung

    1. Die Verteidigung und die Staatsanwaltschaft haben die Befugnis ihre Zeugen und Sachverständige selbst zu laden.

    2. Die Verteidigung und die Staatsanwaltschaft haben dem vorsitzenden Richter eine verbindliche Liste ihrer geladenen Zeugen und Sachverständigen spätestens 24 Stunden vor Beginn des Verfahrens schriftlich vorzulegen. Diese Liste ist durch den vorsitzenden Richter der jeweils anderen Partei vor Prozessbeginn offen zu legen.

    3. Eine nachträgliche Ladung von Zeugen nach Beginn des Verfahrens ist unzulässig. Ausnahmen anzuordnen obliegt dem vorsitzenden Richter.

    §10 Berechnung von Tagesfristen
    Bei der Berechnung einer Frist, die nach Tagen bestimmt ist, wird der Tag nicht mitgerechnet, auf den der Zeitpunkt oder das Ereignis fällt, nachdem der Anfang der Frist sich richten soll.

    §11 Berechnung von Wochen- und Monatsfristen
    Eine Frist, die nach Wochen oder Monaten bestimmt ist, endet mit Ablauf des Tages der letzten Woche oder des letzten Monats, der durch seine Benennung oder Zahl dem Tag entspricht, an dem die Frist begonnen hat; fehlt dieser Tag in dem letzten Monat, so endet die Frist mit dem Ablauf des letzten Tages dieses Monats.

    §12 Wiedereinsetzung bei Fristversäumung
    War jemand ohne Verschulden verhindert, eine Frist einzuhalten, so erhält das Versäumnis rückwirkend heilende Wirkung, sofern dies unmittelbar nach beseitigen der Verhinderungsgründe dem Sekretariat des Justizministeriums mitgeteilt wurde.

    §13 Eidesformel
    Bei jedem Zeugen in der Gerichtsverhandlung kann vor seiner Zeugenaussage ein Eid abverlangt werden. Dies entscheidet nach Ermessen der Zuständige Richter. Der Eid lautet wie folgt: “Ich schwöre, das ich in Kenntnis der strafrechtlichen Folgen einer Falschaussage die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit äußern werden.”

    §14 Zeugenpflichten; Ladung
    1. Zeugen sind verpflichtet, zu dem zu ihrer Vernehmung bestimmten Termin, vor dem Richter zu erscheinen. Sie haben die Pflicht auszusagen, wenn keine im Gesetz zugelassene Ausnahme vorliegt.
    2. Zeugen haben das Recht, die Aussage entsprechend zu verweigern, wenn diese sich dadurch selbst oder den eingetragenen Ehepartner belasten würden.
    3. Die Ladung der Zeugen muss einen Hinweis enthalten, der den Zeugen, in seinem Interesse, über die möglichen rechtlichen Konsequenzen des Fernbleibens belehrt.
    4. Einem Richter obliegt das Recht, um das Leben eines Zeugen zu schützen, die Zeugenpflicht abzuerkennen. Die Aussage darf trotzdem verwertet werden.
    5. Zeugen haben die Möglichkeit, wenn sie den Termin nicht wahrnehmen können, sich über einen Staatsanwalt, ihre Aussage entsprechend schriftlich beglaubigt abzugeben und über den Staatsanwalt zum Richter weitergeben zu lassen.

    §15 Folgen des Ausbleibens eines Zeugen
    1. Erscheint ein ordnungsgemäß geladener Zeuge unentschuldigt nicht, so kann gegen ihn ein Bußgeld oder Ordnungshaft verhängt werden. Auch ist die zwangsweise Vorführung des Zeugen durch Beamte zulässig.
    2. Eine Entschuldigung hat spätestens 2 (zwei) Stunden vor Prozessbeginn schriftlich bei dem Richter einzugehen.
    3. Wird der Zeuge nachträglich genügend entschuldigt, so werden die getroffenen Anordnungen aufgehoben.

    §16 Vernehmung von hohen Staatsbeamten
    Hohe Beamte der können auf Entscheidung des Richters auch außerhalb der Gerichtsverhandlung vernommen werden.
    Das Protokoll über ihre richterliche Vernehmung ist in der Hauptverhandlung zu verlesen.

    §17 Zeugnisverweigerungsrecht der Angehörigen des Beschuldigten
    Zur Verweigerung des Zeugnisses sind berechtigt:
    1. der Ehepartner des Beschuldigten.
    2. wer mit dem Beschuldigten in gerader Linie verwandt oder verschwägert ist.

    §18 Zeugnisverweigerungsrecht der Berufsgeheimnisträger
    Zur Verweigerung des Zeugnisses sind ferner Ärzte berechtigt.
    Außerdem Anwälte und / oder Psychologen, die eine Schweigepflicht dem Angeklagten eingegangen sind.

    §19 Auskunftsverweigerungsrecht
    Jeder Zeuge kann die Auskunft auf solche Fragen verweigern, deren Beantwortung ihm selbst oder einem der in bezeichneten Angehörigen wegen einer Straftat oder einer Ordnungswidrigkeit verfolgt zu werden. Der Zeuge ist über sein Recht zur Verweigerung der Auskunft, im Vorhinein, zu belehren.

    §20 Belehrung
    Vor der Vernehmung werden die Zeugen zu wahrheitsgemäßen Aussagen ermahnt und über die strafrechtlichen Folgen einer unrichtigen oder unvollständigen Aussage belehrt.

    §21 Vernehmung zur Person; Beschränkung von Angaben, Zeugenschutz
    1. Die Vernehmung beginnt damit, dass der Zeuge über Vornamen, Nachnamen, Geburtsnamen, Alter, Beruf und Wohnort befragt wird. Ein Zeuge, der Wahrnehmungen in amtlicher Eigenschaft gemacht hat, kann statt des Wohnortes den Dienstort angeben.
    2. Besteht ein begründeter Anlass zu der Besorgnis, dass durch die Offenbarung der Identität oder des Wohn- oder Aufenthaltsortes Leben, Leib oder Freiheit des Zeugen oder einer anderen Person gefährdet wird, so kann ihm gestattet werden, Angaben zur Person nicht zu machen. Er hat jedoch in der Hauptverhandlung auf Befragen anzugeben, in welcher Eigenschaft ihm die Tatsachen, die er beschreibt, bekannt geworden sind.

    §22 Ladung des Beschuldigten
    Der Beschuldigte ist zur Vernehmung zu laden.

    §23 Vernehmung durch die Staatsanwaltschaft
    Nach Beendigung der Ermittlungsarbeit der jeweiligen Exekutivbehörde übernimmt die Staatsanwaltschaft weitere Ermittlungen wie die Vernehmung des Angeklagten.

    §24 Recht des Beschuldigten auf Hinzuziehen eines Verteidigers
    Der Beschuldigte hat zu jeder Zeit in dem Verfahren die Möglichkeit einen Rechtsanwalt als Verteidiger zu berufen.

    §25 Ausschließung eines Verteidigers
    Ein Verteidiger ist von der Mitwirkung in einem Verfahren auszuschließen, wenn er dringend oder in einem die Eröffnung des Hauptverfahrens rechtfertigenden Grade verdächtig ist, dass er.
    1. an der Tat, die den Gegenstand der Untersuchung bildet, beteiligt war, oder
    2. nicht in der Anwaltskammer eingetragen ist.

    §26 Akteneinsichtsrecht; Auskunftsrecht des Beschuldigten
    Der Verteidiger hat das Recht, die Akten, die dem Gericht vorliegen, einzusehen. Dieses Recht obliegt nicht dem Beschuldigten, ohne Rechtsbeistand, selbst.

    §27 Eröffnung eines Haupt-Direkturteilsverfahrens
    (1) Die Staatsanwaltschaft hat gegen Ende des Ermittlungsverfahrens die Akten ausgewertet und zu entscheiden, welche Tathandlungen und damit Straftaten dem Angeschuldigten zur Last gelegt wird. Dies formuliert Sie in der Anklageschrift und übersendet diese mit den kompletten Akten und dem Antrag, das Hauptverfahren zu eröffnen, an das nach Ansicht der Staatsanwaltschaft zuständige Gericht.
    (2) Wenn das Gericht zu der Auffassung gelangt, dass der Angeschuldigte hinreichend Tatverdächtig ist, die ihm zur Last gelegte Tat rechtswidrig und schuldhaft begangen zu haben, beschließt es die Eröffnung des Hauptverfahrens.
    (3) Im Falle einer Ablehnung durch den zuständigen Richter ist ein erneuter Antrag der Anklagepunkte unzulässig.

    §28 Übermittlung und Inhalt der Anklageschrift
    Die Anklageschrift ist dem Beschuldigten, bzw. seinem rechtlichen Vertreter in der Form zukommen zu lassen, als dass sie den genauen Tatvorwurf (Zeitraum, Ort, Tat), sowie die rechtlichen Tatbestände enthält.

    §29 Einstellung des Verfahrens bei vorübergehenden Hindernissen
    Steht der Hauptverhandlung für längere Zeit die Abwesenheit des Beschuldigten entgegen, so kann das Gericht das Verfahren durch Beschluss vorläufig einstellen. Der Vorsitzende sichert, soweit nötig, die Beweise. Der Prozess wird so zeitnah wie möglich mit der Wiederkehr des Angeklagten fortgeführt.

    §30 Bestimmung eines Termins zur Hauptverhandlung
    Der Termin zur Hauptverhandlung wird von dem Vorsitzenden des Gerichtes anberaumt.

    §31 Ladungsfrist
    Zwischen der Zustellung der Ladung und der Hauptverhandlung muss eine Frist von mindestens 24 Stunden liegen.

    §32 Ununterbrochene Gegenwart
    Die Hauptverhandlung erfolgt in ununterbrochener Gegenwart der zur Urteilsfindung berufenen Personen sowie der Staatsanwaltschaft.

    §33 Mehrere Staatsanwälte und Verteidiger
    Es können mehrere (max. 2) Beamte der Staatsanwaltschaft und mehrere (max. 2) Verteidiger in einem Verfahren mitwirken.

    §34 Aussetzung und Unterbrechung
    Über die Aussetzung einer Hauptverhandlung oder deren Unterbrechung entscheidet das Gericht. Kürzere Unterbrechungen ordnet der Vorsitzende an.

    §35 Ausbleiben des Angeklagten
    Gegen einen ausgebliebenen Angeklagten findet eine Hauptverhandlung nicht statt. Ist das Ausbleiben des Angeklagten nicht genügend entschuldigt, so ist die Vorführung anzuordnen oder ein Haftbefehl zu erlassen, soweit dies zur Durchführung der Hauptverhandlung geboten ist.

    §36 Anwesenheitspflicht des Angeklagten
    Der erschienene Angeklagte darf sich aus der Verhandlung nicht entfernen. Entfernt der Angeklagte sich unerlaubt der Verhandlung, so kann dieser in seiner Abwesenheit zu Ende geführt werden.

    §37 Verbindung mehrerer Strafsachen
    Das Gericht kann im Falle eines Zusammenhangs zwischen mehreren bei ihm anhängigen Strafsachen ihre Verbindung zum Zwecke gleichzeitiger Verhandlung anordnen.

    §38 Verhandlungsleitung
    Die Leitung der Verhandlung, die Vernehmung des Angeklagten und die Aufnahme der Beweise erfolgt durch den Vorsitzenden.

    §39 Gang der Hauptverhandlung
    (1) Zu Beginn der Haupt-Gerichtsverhandlung wird durch den Klageführer die Anklageschrift verkündet. Zu dieser gehören die Anklagepunkte, die dazugehörigen § und der zugrundeliegende Sachverhalt.
    (2) Einsprüche während Verlesung der Klageschrift sind nicht gestattet.
    (3) Die Verteidigung hat sich zu jedem Anklagepunkten zu erklären mit:

    1. schuldig
    2. unschuldig

    (4) Anschließend steht es dem Angeklagten oder dessen Verteidiger frei, eine Einlassung zu den Anklagepunkten abzugeben.
    (5) Nach Ausübung des Fragerechts eröffnet der Richter die Beweisaufnahme. Im Rahmen der Beweisaufnahme werden die Beweismittel gesichtet und die Zeugen gehört. Die Zeugen sind vor der Anhörung nach §14 (Zeugenpflichten; Ladung) StPO zu belehren
    (6) Anschließend werden die Zeugen in der nachfolgenden Reihenfolge im Kreuzverhör angehört: Staatsanwaltschaft, Verteidigung.
    (7) Nach Befragung aller Zeugen und vollständiger Beweisaufnahme, schließt der vorsitzende Richter die Beweisaufnahme sowie die Zeugenbefragungen.
    (8) Daraufhin gibt der vorsitzende Richter die Abschluss Plädoyers des Staatsanwaltes und des Verteidigers frei.
    (9) Einsprüche während Verlesung der Plädoyers sind nicht gestattet.
    (10 Das Recht auf das letzte gesprochene Wort der Gerichtsverhandlung steht dem Angeklagten zu)
    (11) Die Verhandlung wird zur Urteilsfindung durch den Richter unterbrochen. Nachdem der Richter sein Urteil gefunden hat, eröffnet er die Verhandlung neu und verkündet und begründet das Urteil im Namen des Volkes.

    §40 Direkturteilsverfahren
    (1) Sollten für ein Verfahren alle Parteien (Richter, Staatsanwalt, Angeklagter und Rechtsanwalt sofern gefordert) vor Ort sein, Zeugen und Beweismittel zur Verfügung stehen, kann ein Direkturteilsverfahren sofort angesetzt werden.

    (2) Die Vorbereitungszeit darf 45 Minuten nicht übersteigen.

    (3) Sind die unter Abs. 1 und 2 erforderlichen Punkte gegeben, kann ein Direkturteilsverfahren auf kurzem Dienstweg beantragt werden.

    (4) Es steht jeder Partei frei, ein Direkturteilsverfahren ohne Begründung abzulehnen und ein Hauptverfahren anzustreben.

    (5) Sollte ein Direkturteilsverfahren abgelehnt werden, so ist §8 (Kaution) STPO anzuwenden.


    §41 Strafbefehlsverfahren

    (1) Sofern die Staatsanwaltschaft und der Beschuldigte einer Straftat keine Hauptverhandlung fordern, kann die Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl verhängen.

    (2) Sollte kein Richter beim Erstellen des Strafbefehls verfügbar gewesen sein, so muss die Staatsanwaltschaft nachträglich diesen von einem Richter beglaubigen lassen.

    1. Die Höchststrafe für einen Strafbefehl liegt bei 100 Monaten.
    2. Es herrscht Zahlungspflicht.
    3. Bei Zahlungsunfähigkeit wird die Geldstrafe in Freiheitsstrafe nach §50 Abs. 4 StGB umgewandelt (Ersatzhaft).

    (3) Beamte des LSPD oder FIB dürfen in Abwesenheit eines Staatsanwaltes und Richters einen Strafbefehl verhängen, welcher das Strafmaß von 80 Monaten jedoch nicht überschreiten darf. Bei Zahlungsunfähigkeit wird die Geldstrafe in Freiheitsstrafe nach §50 Abs. 4 StGB umgewandelt (Ersatzhaft).

    (4) Bei Verfügbarkeit eines Staatsanwaltes, dürfen Beamte des LSPD und FIB kein eigenständiges Verfahren führen. Als nicht verfügbar gilt ein Staatsanwalt dann, wenn er 5 Minuten nach dem 1. Versuch zu erreichen, immer noch nicht erreichbar ist.

    (5) Ausgenommen von Abs. 4 sind alle Straftaten mit einer Strafandrohung von unter 30 Monaten Gesamtfreiheitsstrafe.

    (6) Die Verteidigung kann zu jeder Zeit den Abbruch des Strafbefehlsverfahrens und die Eröffnung eines Hauptverfahrens verlangen, sollte das potenzielle Strafmaß 30 Monate Haft übersteigen.

    (7) Der Staatsanwalt kann zu jeder Zeit das Strafbefehlsverfahren abbrechen und ein Hauptverfahren anordnen.

    (8) Der Beschuldigte ist daraufhin gem. §8 (Kaution) freizulassen.

    (9) Insofern der Beschuldigte bei einem Strafbefehlsverfahren innerhalb von 48 Stunden Einspruch bei einem Richter gegen die erteilte Strafe stellt, muss eine Prüfung der Rechtmäßigkeit in folgendem Prozess durchgeführt werden:

    1. Ein Richter prüft das Urteil und entscheidet ob das angefochtene Urteil aufgehoben wird und es zu einer Hauptverhandlung kommt.


    §42 Berufung

    (1) Sollte die Staatsanwaltschaft oder die Verteidigung mit dem Urteil der Hauptverhandlung oder dem Direkturteilsverfahren nicht einverstanden sein, so kann gegen das Urteil, bei einer höheren Instanz der Richter, das Berufungsverfahren eingeleitet werden.

    (2) Bei einer Berufung wird die ganze Verhandlung ausgeführt. Dabei werden noch einmal alle Tatsachen überprüft und die Beweisaufnahme, wenn nötig, wiederholt.

    (3) Nach Abs. 1 kann nur der ermittelnde Staatsanwalt oder die praktizierende Verteidigung Berufung einlegen.

    (4) Die Berufung ist bei dem Gericht des ersten Rechtszuges binnen 48 Stunden nach Verkündung des Urteils zu Protokoll der Geschäftsstelle oder schriftlich einzulegen.

    (5) Wird die Berufung nicht frist- und formgerecht eingereicht, so gilt diese als gegenstandslos.


    §43 Revision

    (1) Bei einer Revision wird das Urteil, durch einen anderen Richter bzw. durch die nächst höhere Instanz geprüft ob das Urteil einen Rechtsfehler hat.

    (2) Bei einer Revision können die Tatsachenfeststellungen nicht mehr neu angegriffen werden.

    (3) Revision muss binnen 48 Stunden nach Urteilssprüchen eingelegt werden.

    (4) Wird die Revision nicht frist- und formgerecht eingereicht, so gilt diese als gegenstandslos.

    §44 Gang der Revisionshauptverhandlung
    Bei frist- und formgerechten Revisionsantrag, wird ein Revisionsverhandlungstermin anberaumt. Die erneute Ladung der Staatsanwaltschaft, sowie des Verteidigers und des Angeklagten obliegt dem Revisionsrichter. Wird kein Revisionsverhandlungstermin anberaumt, so erfolgt die Prüfung der Stellungnahme und Revision schriftlich.
    1. Die Hauptverhandlung beginnt mit dem Vortrag des Revisionsgrundes durch den Antragsteller.
    2. Hierauf werden die Staatsanwaltschaft sowie der Angeklagte und sein Verteidiger mit ihren Ausführungen und Anträgen, und zwar der Beschwerdeführer zuerst, gehört.


    §45 Aufhebung des Urteils

    Soweit die Revision für begründet erachtet wird, ist das angefochtene Urteil aufzuheben.

    Gleichzeitig sind die dem Urteil zugrunde liegenden Feststellungen aufzuheben, sofern sie durch die Gesetzesverletzung betroffen werden, wegen deren das Urteil aufgehoben wird.


    §46 Entschädigungen

    (1) Wenn ein zu Unrecht in Haft befindlicher durch ein Revisionsverfahren oder durch sonstige Rechtsverfahren freigelassen wird, steht ihm eine Entschädigung von 1000 $ pro angefangener Monat Haft zu.

    (2) Die Auszahlung leistet das DoJ.

    (3) Untersuchungshaft ist hiervon ausgeschlossen.

    §47 Strafvollstreckung

    Auf die zu vollstreckende Freiheitsstrafe nach einem Hauptverfahren, Direkturteilsverfahren oder Strafbefehl muss die Untersuchungshaft angerechnet werden, die der Angeklagte verbüßt hat.


    §48 Schadensersatz

    Im Urteil kann ein Schmerzensgeld für den oder die Geschädigten auf Antrag verhängt werden.

    Die Höhe des Schmerzensgeldes richten sich nach Art und Höhe des Schadens des Geschädigten und den wirtschaftlichen Verhältnissen des Angeklagten.

    Die Höhe ist auf max. 50.000$ pro Person begrenzt.


    §49 Außergerichtlicher Vergleich

    Zwischen der Staatsanwaltschaft und dem Tatverdächtigen/Beklagten, bzw. dessen rechtlicher Vertretung, kann eine außergerichtliche Einigung über die vorgeworfenen Tatbestände stattfinden. Eine Revision ist hierbei ausgeschlossen.


    §50 Suspendierung durch den obersten Gerichtshof

    Eine Suspendierung kann auf Antrag beim obersten Gerichtshof angefochten werden. Bei einer Ablehnung des Antrags ist ein erneutes Anfechten nicht möglich.


    §51 Richterliche Beschlüsse und Verordnungen

    1. Einem richterlichen Beschluss , einem Erlass vom Director of Justice, oder einer Verordnung ist stets Folge zu leisten.

    2. Richterliche Beschlüsse müssen den Grund der Maßnahme, die betroffenen Gesetze und den anordnenden Richter enthalten. Beschlüsse müssen nicht zwangläufig zeitlich begrenzt sein.

    3. Beschlüsse oder Verordnungen des obersten Gerichtshofes sind nicht anfechtbar.


    §52 Haftbefehle

    (1) Die Staatsanwaltschaft ist berechtigt , sofern kein Richter im Dienst ist, gegen einen Beschuldigten einen Vorläufigen Haftbefehl zu erlassen. In dem Haftbefehl sind anzuführen:

    1. der Beschuldigte,
    2. die anzuwendenden Strafvorschriften,
    3. der Haftgrund.

    (2) Die Exekutivbehörden haben den Haftbefehl zu vollstrecken und den Beschuldigten bei Antreffen Festzusetzen und in Absprache mit dem LSPD in Haft zu nehmen und unverzüglich der Justiz und der Staatsanwaltschaft vorzustellen.

    (3) Der Vorläufige Haftbefehl muss von einem Richter nachträglich geprüft und gegebenenfalls bestätigt werden.

    1. Sollte der Richter Mängel an einem Vorläufigen Haftbefehl sehen, so ist dieser nichtig und darf im Verfahren nicht weiter genutzt werden. Alle durch den Haftbefehl gewonnen Informationen sind nichtig und dürfen nicht in einem Verfahren angewandt werden.


    § 53 Durchsuchungen

    (1) Bei dem, welcher als Täter oder Teilnehmer einer Straftat, Begünstigung oder der Strafvereitelung verdächtig ist, kann eine Durchsuchung der Wohnung und anderer Räume sowie seiner Person und der ihm gehörenden Sachen zum Zweck seiner Ergreifung durchgeführt werden.

    (2) Eine Durchsuchung von Räumlichkeiten muss zwingend von einem Richter schriftlich bestätigt oder in Auftrag gegeben werden.

    (3) Bei einem ausgestellten Durchsuchungsbefehl, dürfen alleine die Räume durchsucht werden, die dem Angeschuldigten tatsächlich gehören und zur Verfügung stehen.

    (4) Der Angeschuldigte ist verpflichtet, die Durchsuchung der Wohnräume zuzulassen und die entsprechenden Schlüssel auszuhändigen.


    §54 Nebenklage

    1. Die Nebenklage, beschreibt eine Klage, mit der sich jemand als Betroffener dem öffentlichen, durch das von der Staatsanwaltschaft eingeleiteten Strafverfahren anschließt, um somit seine Interessen zu vertreten.


    §55 Anspruch auf eine Nebenklage

    1. Jede Person, welche physisch oder psychisch verletzt wurde, hat das Recht sich der erhobenen öffentlichen Klage der Staatsanwaltschaft mit der Nebenklage anschließen, wenn dies aus besonderen gründen, insbesondere wegen der schweren Folgen der Tat zur Wahrnehmung seiner Interessen geboten erscheint.
    2. Die gleiche Befugnis steht Personen zu, deren Kinder, Eltern, Geschwister, oder Ehegatten durch eine rechtswidrige Tat verletzt wurden.


    §56 Anschlusserklärung

    1. Der Antrag auf eine Nebenklage, (Anschlusserklärung) muss dem Gericht, oder der Staatsanwaltschaft schriftlich mit einer Begründung zugesandt werden.
    2. Sollte man eine Anschlusserklärung vor der öffentlichen Klage der Staatsanwaltschaft beantragen, dann wird diese bei der Erhebung der öffentlichen Klage wirksam und ist dem Antragsteller schriftlich mitzuteilen.


    §57 Entscheidung über die Befugnis zum Anschluss

    1. Das zuständige Gericht, entscheidet anhand der genannten Gründe über die Berechtigung von einem Anschlussantrag als Nebenkläger und muss deren Entscheidung dem Antragsteller mit einer Begründung schriftlich zusenden.
    2. Eine Ablehnung vom Gericht, ist bei einem Anschlussantrag anfechtbar und kann bei der nächst höheren gerichtlichen Instanz, oder bei einem anderen Richter schriftlich eingereicht werden.


    §58 Widerruf der Anschlusserklärung

    1. Die Anschlusserklärung verliert seine Gültigkeit bei der Widerrufung, durch den Tod des Nebenklägers


    §59 Auskunft über den Stand des Verfahrens

    Dem Antragsteller, ist es soweit es den Antragsteller betrifft, auf Antrag mitzuteilen:

    1. Die Einstellung des Verfahrens,
    2. Der Ort und Zeitpunkt der Hauptverhandlung sowie die einzelnen gegen den Angeklagten erhobenen Beschuldigungen,
    3. Der Ausgang des gerichtlichen Verfahrens.

    Luftverkehrsordnung (LVO)


    §1 Landen auf nicht zugelassenen Flächen

    1. Das Landen von Flugzeugen sowie Helikoptern ist nur in als solche gekennzeichneten Landezonen gestattet. Dazu zählen Flugplätze, sowie gekennzeichnete Helipads
    2. Generelles Landeverbot gilt im Umkreis von 500 Meter an folgenden Orten: Polizeiwachen, Dienststellen des Rettungsdienstes, Government sowie dem ACLS.
    3. Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes sind bei Notwendigkeit von § 1 LVO Abs. 1 und Abs. 2 befreit.
    4. Zuwiderhandlung wird mit einem Bußgeld von bis zu $ 7.000 bestraft.


    §2 Fliegen unter der Mindesthöhe

    1. Die Mindestflughöhe über dem Ortsgebiet beträgt 350 Meter und die Mindestflughöhe über Land (außerhalb des Ortsgebiets) beträgt 150 Meter. Ausnahmen sind Landezonen, durch Flugkontrolle, Polizei angeordnete tiefere Flughöhe. Wer diese missachtet wird mit einer Geldstrafe von bis zu $ 7.000 bestraft.
    2. Sollte durch das Fliegen unter der Mindesthöhe eine Gefährdung für andere Verkehrsteilnehmer entstehen oder ein Unfall verursacht werden, wird nach §48 StGB Gefährlicher Eingriff in den Straßen-/ Flugverkehr bestraft.
    3. Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes sind von §2 StVO Abs 1. während einer hoheitlichen Aufgabe befreit.

    §3 Behinderung der Start- und Landebahn

    1. Wer die Start- und Landebahn nicht unverzüglich nach Beendigung der Landung räumt, wird mit einer Geldstrafe von bis zu $5.000 bestraft.
    2. Wer mit seinem Fahrzeug über die Start- und Landebahn fährt, wird mit einem Bußgeld in Höhe von $5.000 bestraft.
    3. Sollte durch die Behinderung der Start- und Landebahn Gefährdung für andere Verkehrsteilnehmer entstehen oder ein Unfall verursacht werden, wird nach §48 StGB Gefährlicher Eingriff in den Straßen-/ Flugverkehr bestraft.


    §4 Entzug der Führerscheinklasse

    Die Exekutive sowie die Judikative können die Führerscheinklasse einer Person entziehen, wenn:

    1. gegen §48 StGB verstoßen wurde.


    §5 Sperre für die Erteilung der Führerscheinklasse

    1. Eine Sperre kann ausnahmslos von einem Richter ausgesprochen werden, wenn er zum Entschluss gekommen ist, dass eine Person untauglich ist ein Luftfahrzeug zu führen.
    2. Eine Sperre kann für maximal 14 Tage ausgesprochen werden.
    3. Der Entzug der Führerscheinklasse und die Dauer der Sperre müssen dokumentiert werden.

    223VItP.png






    Es ist soweit! Die Werksfabrik öffnet erstmalig seine Pforten in Los Santos. Wir starten die erste offene (Beta-)Testphase des Servers!


    Wann? Ab Donnerstag, dem 03.06.2021 um 18 Uhr bis Samstag, den 05.06. Um 18Uhr.


    Bisher wurde auf dem Server noch kein RP betrieben, um Features zu entwickeln, zu testen und Konzepte auszuarbeiten. Das soll sich nun ändern!

    Aktuell sind wir so weit, dass man getrost sagen kann, dass Roleplay auf dem Server definitiv möglich ist. Zwar noch nicht in dem Ausmaß, wie wir uns es final wünschen, jedoch sind die Grundfunktionen vorhanden und bespielbar!


    Und Du kannst teilnehmen! Wie? Finde Dich bei uns auf dem TeamSpeak Server ein und lass Dich whitelisten in einem stinknormalen Whitelist-Gespräch.

    Beachte bitte, dass während der Open Beta unsere Regelwerke bereits vollumfänglich greifen. Ggf. werden kleinere Anpassungen vorgenommen, um den Einstieg zu erleichtern, dies wird jedoch noch gesondert angekündigt.


    Der Zweck dieser Beta ist es zum Einen, Euch allen der Server einmal ein wenig vorzustellen, was ist bisher passiert, was können wir Stand jetzt bieten etc. Zum Anderen möchten wir selbstverständlich auch Input von Euch, was läuft noch nicht so wie es sollte/könnte, gibt es etwas, was wir verbessern könnten? Oder implementieren, um das RP angenehmer zu gestalten? Nach wie vor sind wir auch auf Eure Wünsche angewiesen, die Ihr liebend gern entweder hier im Forum oder auf dem Discord Server äußern dürft.


    Jetzt aber genug der großen Reden, wir würden uns freuen, wenn Ihr vorbeischaut, ggf. ein paar Freunde mitbringt und ein paar entspannte Stunden mit uns auf dem Server verbringt!


    P.S. Alle Beta Tester dürfen ihre Spielstände, Charaktere, Visumstufen etc. behalten ;) ( die Projektleitung behält sich jedoch vor, einzelne Spielstände zurückzusetzen).









    In dem Sinne

    Der Changelog für die KW 20/2021



    Hinzugefügt:


    • Fahrzeug-TÜV
    • Fahrzeug-Informationsabfrage via X-Muskel
      • Fahrzeug-ID
      • Fahrzeugname
      • Fahrzeug-Hashwert
      • Kennzeichen
      • Kraftstoff
      • TÜV
      • TÜV Ablaufdatum
    • Mediziner Kleidung
    • ACLS Helikopter Garage
    • Diamond Casino inkl. Teleports
    • Fahrzeughändler für Oldtimer und edle Schlitten
    • Fahrzeughändler für Musclecars und Lowrider




    Bearbeitet:


    • Erste-Hilfe-Kasten
      • Nutzung Zivilist*in
        • Heilung bis max. 75HP
      • Nutzung Mediziner*in
        • Im Dienst: Heilung auf volles Leben
        • Nicht im Dienst: Heilung bis max. 75HP
      • Nutzung LSPD
        • kein*e Mediziner*in im Dienst -> Heilung auf volles Leben
        • Mediziner*in im Dienst -> Heilung bis max. 75HP
    • ACLS Fraktionsgarage umgestellt
    • Login System Redesign
    • Inventar Redesign
    • andere nicht nennenswerte Änderungen

    wunderschönen guten Tag,



    viel ist passiert, im Hintergrund laufen die Vorbereitungen sowohl bei den Staatsfraktionen als auch in der Entwicklung auf Hochtouren.


    Deshalb auch nur eine emotionslose Auflistung der Dinge, die in den letzten Wochen so passiert sind.


    • Munitions-Duping Bug behoben
    • Mediziner*innen können nun Patienten behandeln
    • Mediziner*innen können nun Erste Hilfe Lizenzen ausgeben
    • Kleidungsläden wurden bestückt und etwas kategorisiert
    • Motorradhändler hinzugefügt
    • Fahrräder wurden aus dem Airport-Händler entfernt und durch einen Faggio ersetzt
    • LKW Garagen in Harmony und Paleto hinzugefügt
    • Flugzeug und Helikopter Hangars in Sandy Shores und Grapeseed hinzugefügt
    • Weitere Häuser kaufbar gemacht
    • Das Krankenhaus wurde um ein Leichenschauhaus erweitert
    • GPS App implementiert, hier sind nun sämtliche Anlaufstellen für Staatliche Einrichtungen, Farming Routen (nur die legalen natürlich ;) ) und Freizeitangebote zu finden
    • Die Karte wurde aus Übersichtlichkeitsgründen von den Blips, die nun im GPS zu finden sind, bereinigt
    • PKW Garage in Grapeseed
    • Fraktionen mit Leitstellentelefon können das Leitstellentelefon wieder abgeben
    • Anrufe als Leitstelle einer Fraktion nutzen nun die dementsprechende Fraktions-Telefonnummer
    • Staatsfraktionen können eine inselweite Rundfunk-Nachricht an alle Bürger verfassen
    • Das LSFD darf sich nun LSMD schimpfen
    • Diverse Kollisions-Bugs wurden behoben
    • Ausweise wurden grundlegend überarbeitet und sind nun auch über das Inventar nutzbar (Inventar benutzen -> nur Spieler*in sieht den Ausweis)
    • Unsere Staatsfraktionen verfügen nun über umfangreiche Organisationstools (CopNet/MedicNet/CarNet)
    • Die Verwahrstelle des ACLS ist in dessen Hinterhof verschoben
    • Das LSMD verrichtet von nun an den Dienst im Mount Zonah Klinikum südlich des Ministeriums, das Pillbox Hill Krankenhaus wurde geschlossen
    • Notrufe über das Tablet haben nun Zeitstempel und sind ordentlich sortiert (First In First Out)
    • Die Farm Routen wurden überarbeitet (legale sowie illegale)
    • Es wurden neue illegale Komponenten hinzugefügt
    • Der Galaxy Club ist nun ganz ohne Teleporter betretbar
    • Das Notrufsystem wurde überarbeitet
      • Notrufe sind nun anonym absetzbar
      • Man kann seine Telefonnummer an den Dispatch anheften
      • Beamte haben die Möglichkeit den Notruf als “in Bearbeitung” zu markieren - der*die Spieler*in, welche den Notruf abgesetzt haben, bekommen eine Benachrichtigung, dass ihr Notruf bearbeitet wird
    • Generalschlüssel und Ähnliche sind fortan auch im Schlüsselbund zu finden, statt im Inventar
    • Kleinere Änderungen an den Benutzeroberflächen für Immobilien- und Depotverwaltung


    Zuversichtlich, dass die Arbeit am Projekt so gut und spannend weiter geht, werden die nächsten Changelogs garantiert strukturierter ;)



    In dem Sinne


    ENDEChat öffnen
    NFunktaste
    ZSprachreichweite anpassen
    H Hände Hoch / Runter
    KKofferraum auf/zu (wenn Auto nicht abgeschlossen)
    UAuto / (Haus-)Türen auf und zu schließen
    GAls Beifahrer in Fahrzeug einsteigen
    LKleidungssystem (an / ausziehen)
    ORagdoll / "Otto" Machen
    JEssen / Trinken System (Essen und Trinken muss im Inventar sein)
    IInventar
    BZeigen Toggle
    XInteraktionsmenü
    MAnimationsmenü 1
    M (im Auto)Motor an/aus
    M + Pfeiltaste RechtsAnimationsmenü 2
    M + 2x Pfeiltaste RechtGehstile- und Tanzstile
    F4Tablet Öffnen / Schließen
    Bild hochHandy in die Hand nehmen ( sollte aktiviert sein im Inventar)
    Bild runterHandy wegpacken
    , (Komma)Öffnet das Funkgerät
    . (Punkt)Schließt das Funkgerät
    /support [Nachricht]
    Schickt eine Supportanfrage an alle aktiven Administrativen
    /ooc [Nachricht]
    Sendet eine Nachricht im OOC-Chat
    /jailtime
    Zeigt die verbleibende Zeit der Inhaftierung im Gefängnis
    /leitstelle Übernahme der Leitstelle für Staats-Fraktionen
    Estartet Interaktion
    F7
    Schließt das Handy, wenn es noch in der Hand sein sollte
    F9tugglehud aktivieren / deaktivieren